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Wer ist der Beste?
Machen Sie sich die Mühe und schauen Sie sich Arbeiten der in Frage
kommenden Fotografen an. Nur dann können Sie entscheiden, ob Ihnen
sein Stil gefällt. Außerdem sollten Sie ihn vorher persönlich
kennen lernen und herausfinden, ob Sie mit ihm als Mensch gut zurecht
kommen, denn es gibt sicher bessere Fotos, wenn er Ihnen auch liegt und
eine lockere Atmosphäre herrscht.
Nur telefonische Preisvergleiche zu machen, reicht also nicht aus. Natürlich
werden Sie trotzdem zwei oder drei Kollegen vergleichen und herausfinden,
was sie für welches Geld bieten. Dabei spielt auch eine Rolle, ob
er flexibel genug ist, an den Ort Ihrer Feier zu kommen, um die Aufnahmen
an Ort und Stelle zu machen.
Oder: Hat er selbst Vorschläge, die Sie ansprechen? Besteht die
Möglichkeit, bei schlechtem Wetter auch schnell auf Studioaufnahmen
umzusteigen? Kennt der Fotograf selbst schöne Plätze?
Besichtigungstermin
Wenn Sie sich entschließen, die Fotos am Ort der Feierlichkeiten
aufzunehmen, dann machen Sie vorab mit dem Fotografen einen Termin aus,
um mit ihm die Umgebung zu besichtigen. Er kann sich dann schon die günstigen
Plätze ausgucken und ist am Hochzeitstag vorbereitet.
Was soll aufs Bild?
Wenn Sie Aufnahmen von all den verschiedenen Stationen des Tages haben
möchten, dann legen Sie mit dem Fotografen fest, was er unbedingt
festhalten soll, wie Ankunft, standesamtliche Trauung, Hochzeitszug, vorm
Traualtar in der Kirche, Auszug aus der Kirche. Möchten Sie Fotos
von den Rednern haben? Sollte jeder Darsteller fotografiert werden, der
Brautwalzer, das Anschneiden er Hochzeitstorte und so weiter?
Legen Sie das unbedingt vorher fest. Wenn Sie Fotos von jedem Gast haben
möchten, dann müssen Sie das auch ausmachen. Der Fotograf könnte
sich dann dort aufstellen, wo Ihre Gäste begrüßt werden
oder beim Überreichen der Geschenke. Die Fotos würden Ihre Danksagungskarten
sehr persönlich machen.
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