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So könnte eine kleine Feier aussehen: Sie gehen morgens zum Standesamt und besiegeln das Ganze anschließend mit einem Gläschen Sekt. Dann findet ein Mittagessen mit den engsten Verwandten und Freunden in einem Restaurant oder zuhause statt.
Eventuell geht es anschließend zur Kirche und danach wird Kaffee getrunken und die Hochzeitstorte angeschnitten.

Alternativ könnte es auch so aussehen: Sie feiern am Polterabend mit allen Freunden und Verwandten ein ausgelassenes Fest und gehen am nächsten Tag mit dem engsten Kreis zum Standesamt und fliegen gleich anschließend in die Flitterwochen.

So könnte eine mittelgroße Feier aussehen:Sie feiern Polterabend entweder am Vorabend oder besser schon etwas vor der Hochzeit
Nach dem Standesamt gibt es einen Sektempfang. Danach geht es zum Mittagessen nach Hause oder mit kleinem Kreis ins Restaurant.
Anschließend findet die kirchliche Trauung statt. Am Abend gibt es ein Hochzeitsessen und eine Feier im Restaurant oder Hotel

Große Feier - das volle Programm: Polterabend - schon eine Woche vorher Standesamt mit anschließendem Sektempfang Mittagessen oder Brunch im engeren oder größeren Kreis Kirchliche Trauung mit anschließendem Empfang vor der Kirche für alle Kaffeetafel mit Hochzeitstorte Festliches Abendessen mit Tanz


Der Rahmen

Von ziemlicher Bedeutung für die Organisation Ihres Festes ist es, in welchem Rahmen, also in welcher Größe die Hochzeit gefeiert werden soll. Dazu gilt es nun, einen Blick aufs Budget zu werfen.

Standesamt und Kirche?

Sicher haben Sie inzwischen auch schon überlegt, ob Sie standesamtlich und kirchlich heiraten werden. Wenn ja, besteht die Möglichkeit, beide Trauungen auf einen Tag zu legen oder sie auf zwei Tage zu verteilen, die sogar Wochen oder Monate auseinander liegen könnten.

Entspannter geht es zweifellos zu, wenn standesamtliche und kirchliche Trauung nicht am selben Tag stattfinden. Möglich ist auch

beispielsweise eine standesamtliche Trauung im Winter und ein schönes großes Fest nach der kirchlichen Trauung im Sommer.

Allerdings hat es auch Vorteile, alles auf einen Tag zu legen. Dieser Tag ist dann einfach Ihr Hochzeitstag. Sie brauchen nur ein Outfit und nur eine Feier, was natürlich auch Kosten spart.

Groß oder klein?

Die allerkleinste Hochzeit könnten heute auch nur Sie beide veranstalten - und das von einem Tag auf den anderen, wenn Sie die notwendigen Papiere alle beisammen haben. Sie könnten also Ihren Partner schnappen, in Jeans und Turnschuhen, wenns gefällt, zum Standesamt gehen, radeln oder fahren und nach einer halben Stunde als Mann und Frau wieder herauskommen. Sie können aber auch tagelang feiern mit jede Menge Gästen - das volle Programm mit allem Drum und Dran.

Eine Feier über mehrere Tage könnte so aussehen, dass Sie beispielsweise am Donnerstag abend Polterabend feiern, am Freitag früh zum Standesamt gehen; danach laden Sie zum Brunch oder Sektempfang ein, dann geht es mit der ganzen Gesellschaft zu einer Bootsfahrt oder einem Picknick. Am Samstag wird kirchlich geheiratet, anschließend gibt es eine Kaffeetafel und am Abend laden Sie zu einem festlichen Dinner mit Tanz ein. Für den Sonntag nach dem Fest können sich die Gäste nochmals zu einem Brunch oder Frühstück zusammenfinden.

Die meisten Hochzeiten liegen irgendwo dazwischen. Fast alle Brautpaare feiern übrigens im Restaurant oder Hotel mit durchschnittlich etwa hundert Personen.

 


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