Vor der Hochzeit

Hochzeitsplanung – Wichtige Fragen

Sie sollten die folgenden Entscheidungen möglichst bald treffen, damit Sie die Basis für alle weiteren Schritte der Hochzeitsplanung haben. Jede davon wirkt sich selbstverständlich auf die anderen aus, so dass Sie am besten das als Grundlage nehmen, was Ihnen schon klar ist oder was Ihnen am wichtigsten ist.

Vorab können Sie sich auch Gedanken machen, ob Sie genügend Zeit haben, um alles selbst zu organisieren oder ob Sie vielleicht einen Wedding Planner für die Hochzeitsplanung beauftragen möchten.

Aber egal für welche Variante Sie sich entscheiden, Sie sollten so oder so folgende Fragen über die Hochzeitsplanung für sich beantworten:

Wie möchten wir heiraten?

Es geht darum, in welchem Rahmen und in welcher Größe Sie sich Ihr Versprechen geben möchten, damit daraus Ihr einzigartiges „Hohes Fest“ wird, das Ihre Beziehung zueinander widerspiegelt.

Ob das für Sie nun heißt, sich in den Lüften am Fallschirm das Ja-Wort zu geben oder in der Karibik unter Palmen oder in einem romantischen Schloss oder aber auch gemütlich zu Hause, das gilt es nun herauszufinden.

Es geht jetzt zuerst einmal um Ihre ganz persönlichen Träume. Bestimmt sind Ihnen früher schon einmal Gedanken gekommen in der Art: Wenn ich einmal heirate, dann……..

Wie sieht also Ihre Traumhochzeit aus, liebe Braut? Und wie sieht sie für Sie aus, lieber Bräutigam?
Wie sollte Ihre Beziehung besiegelt werden? Was würde zu Ihnen passen?
Was wäre für Sie eine unvergessliche Hochzeit?

Das kann für jeden von Ihnen beiden natürlich ziemlich unterschiedlich sein. Es kann auch sein, dass da nun plötzlich ein Romantiker zum Vorschein kommt, der sich vorher noch gar nicht so richtig zu Erkennen gegeben hat. Oder es ist auf einmal die Rede von Familientraditionen wie: Bei uns heiraten alle in der Soundso-Kirche und für sie geht ohne Kutsche aber gar nichts.

Notieren Sie alles von jedem, dann können Sie es später anpassen. Finden Sie auf jeden Fall das heraus, was jedem am allerwichtigsten ist. Das sollte dann unbedingt im Paket sein – sie wird vielleicht auf die Burg verzichten, nicht aber auf die Schleppe; er möchte auf jeden Fall in einer Corvette fahren, besteht aber nicht auf die Jazz-Combo.

Sie könnten auch jeder für sich Ihre Vorstellungen notieren und anschließend die Aufschriebe vergleichen. Das ist sicher auch ganz spannend und gibt jedem die Möglichkeit, wirklich alles zu Papier zu bringen, was er denkt, ohne dass der andere gleich Einwände bringen kann.

Stellen Sie sich das Ereignis bildlich vor und basteln Sie so lange daran herum, bis Sie beide mit der groben Vorstellung von Ihrem „schönsten Tag“ zufrieden sind. Sie werden sich etwas später darum kümmern, wie Sie es realisieren können.

Stil

Hochzeitsplanung Stil

© Christophe Denis

Mit dem Stil schaffen Sie eine bestimmte Atmosphäre. Die passenden Zutaten unterstützen diese Atmosphäre. Diese „Überschrift“ zieht sich dann wie ein roter Faden als Ihre persönliche Note durch alle weiteren organisatorischen Einzelheiten und erleichtert Ihnen die Auswahl der Einladungskarten, der Tischdekoration, des Fahrzeugs, der Musik und so weiter. Die Frage ist also: Soll in romantischem Stil gefeiert werden, soll es eine ausgefallene Hochzeit werden, ganz feierlich, rustikal oder liegt der Schwerpunkt auf Ungezwungenheit?

Eine rustikale Hochzeit werden Sie nicht in der Großstadt feiern und eine elegante nicht in einer Scheune.

Bei einer Hochzeit im romantischen Stil würden Sie auch romantische Details auswählen, wie Blütenmuster oder kleine runde Sträußchen auf den Tischen, während Sie für eine extravagante Hochzeit schon auf den Einladungskarten kantige, flotte Formen hätten und vielleicht in einer Stretchlimousine vorfahren würden.

Groß oder klein?

Die allerkleinste Hochzeit könnten heute auch nur Sie beide veranstalten – und das von einem Tag auf den anderen, wenn Sie die notwendigen Papiere alle beisammen haben. Sie könnten also theoretisch Ihren Partner schnappen, in Jeans und Turnschuhen zum Standesamt gehen und nach einer halben Stunde als Mann und Frau wieder herauskommen. Sie können aber auch tagelang feiern mit jede Menge Gästen – das volle Programm mit allem Drum und Dran.

Deshalb ist es von ziemlicher Bedeutung für die Hochzeitsplanung und die Organisation Ihres Festes, in welchem Rahmen und in welcher Größe die Hochzeit gefeiert werden soll. Dazu gilt es nun, einen Blick aufs Budget zu werfen. Denn natürlich müssen Sie für jeden Gast die Einladungskarte, das Gastgeschenk, die Antennenschleife, die Tischkarte, das Essen und die Getränke, usw. zahlen. Und das summiert sich einfach. So müssen Sie bei einem kleinen Budget überlegen, ob die Hochzeit vielleicht weniger festlich wird, dafür können aber alle Freunde teilnehmen. Oder die Hochzeit wird luxuriös, findet aber nur in einem sehr kleinen Kreis statt.

Gästeliste zu lang?

Falls Sie nicht alle Gäste zu den kompletten Feierlichkeiten einladen können, dann gestalten Sie es besser so, dass Sie mit wenigen anfangen und die anderen dazu kommen (z.B. am späten Abend zum Tanzen) – das ist einfacher, als wenn Sie zu einem Teil der Gäste sagen müssen, dass das Weitere ohne sie stattfindet. Wenn das nicht möglich ist, dann geben Sie beispielsweise einen Empfang für alle und begeben sich für die Feier mit dem engeren Kreis an einen anderen Ort oder feiern sie getrennt.

Fast alle Brautpaare feiern übrigens im Restaurant/Hotel oder Festsaal mit durchschnittlich etwa hundert Personen. Eine deutsche Hochzeit kostet übrigens im Durchschnitt ca.13.000€

So könnte eine kleine Feier aussehen:
Sie gehen morgens zum Standesamt und besiegeln das Ganze anschließend mit einem Gläschen Sekt. Dann findet ein Mittagessen mit den engsten Verwandten und Freunden in einem Restaurant oder zu Hause statt.

Eventuell geht es anschließend zur Kirche und danach wird Kaffee getrunken und die Hochzeitstorte angeschnitten.

Alternativ könnte es auch so aussehen:
Sie feiern am Polterabend mit allen Freunden und Verwandten ein ausgelassenes Fest und gehen am nächsten Tag mit dem engsten Kreis zum Standesamt und fliegen gleich anschließend in die Flitterwochen.

So könnte eine mittelgroße Feier aussehen:
Sie feiern den Polterabend entweder am Vorabend oder besser schon etwas vor der Hochzeit.
Nach dem Standesamt gibt es einen Sektempfang. Danach geht es zum Mittagessen nach Hause oder mit kleinem Kreis ins Restaurant.
Anschließend findet die kirchliche Trauung statt. Am Abend gibt es ein Hochzeitsessen und eine Feier im Restaurant oder Hotel.

Große Feier – das volle Programm:

  • Polterabend – schon eine Woche vorher
  • Standesamt mit anschließendem Sektempfang
  • Mittagessen oder Brunch im engeren oder größeren Kreis
  • Kirchliche Trauung mit anschließendem Empfang vor der Kirche für alle
  • Kaffeetafel mit Hochzeitstorte
  • Festliches Abendessen mit Tanz
  • Am nächsten Morgen evtl. Brunch/Frühstück mit den Hochzeitsgästen, bevor es in die Flitterwochen geht

Standesamt und Kirche?

Sicher haben Sie inzwischen auch schon überlegt, ob Sie standesamtlich und kirchlich heiraten werden. Wenn ja, besteht die Möglichkeit, beide Trauungen auf einen Tag zu legen oder sie auf zwei Tage zu verteilen, die sogar Wochen oder Monate auseinander liegen könnten.

Bestimmt hat es Vorteile, alles auf einen Tag zu legen. Dieser Tag ist dann einfach Ihr Hochzeitstag. Sie brauchen nur ein Outfit und nur eine Feier, was natürlich auch Kosten spart.

Entspannter geht es allerdings zweifellos zu, wenn standesamtliche und kirchliche Trauung nicht am selben Tag stattfinden. Möglich ist auch beispielsweise eine standesamtliche Trauung im Winter und ein schönes großes Fest nach der kirchlichen Trauung im Sommer.

Wann möchten wir heiraten?

Für die Hochzeitsplanung ist wichtig, möglichst frühzeitig einen genauen Termin zu haben. Er gibt Ihnen den zeitlichen Spielraum für alle weiteren Hochzeitsvorbereitungen.

Zum Zeitpunkt sollten Sie folgendes beachten:

Die beliebtesten Heiratsmonate sind Mai, Juli und August.
Ein Termin in den Ferien kann bedeuten, dass viele Ihrer Gäste im Urlaub sind. Deshalb sollten Sie sich auf jeden Fall die Ferientermine besorgen (und evtl. auch die verschiedenen Ferienzeiten der Bundesländer beachten).

Liegt der vorgesehene Termin in der Ferienzeit, dann sollten Sie Ihre Gäste so früh wie möglich darüber informieren. Sie können auch Save-the-Date Karten verschicken, um den Termin bekannt zu geben und die richtigen Hochzeitseinladungen erst später den Hochzeitsgästen zukommen lassen, wenn alle Details feststehen.

Wenn Sie ein besonderes (und beliebtes) Datum im Kopf haben, dann kann es sein, dass Sie dies sehr früh beim Standesamt und der Location anmelden müssen.

Nehmen Sie ein verlängertes Wochenende, was sich natürlich besonders gut eignet, vor allem, wenn Sie Standesamt und kirchliche Trauung auf zwei Tage verteilen möchten, so müssen Sie davon ausgehen, dass auch andere so denken und entsprechend früh planen.

Sprechen Sie den Termin auf jeden Fall mit den Personen ab, die Sie unbedingt dabei haben möchten und vergessen Sie auch nicht, Ihren Arbeitgeber zu informieren. Möglicherweise müssen Sie sich ja auch selbst für die Flitterwochen nach der Urlaubsplanung Ihrer Firma richten.

Wo möchten wir heiraten?

Wenn Sie nicht sowieso nach Hawaii verschwinden, dann müssen Sie sich nun für ein Standesamt und für eine Kirche entscheiden. Außerdem sollten Sie sich am Anfang der Hochzeitsplanung schnellstmöglich auf die Suche nach der passenden Hochzeitslocation machen.

Auswahl des Standesamtes

Hochzeitsvorbereitung Standesamt

© Antje Lindert-Rottke – Fotolia

War es früher noch vorgeschrieben, an dem Ort zu heiraten, an dem Sie wohnen, so gibt es heute diesbezüglich keine Einschränkungen mehr. Sie müssen lediglich die Anmeldung in Ihrem zuständigen Standesamt vornehmen, können dann aber mit den Papieren überall sonst heiraten.

Soll es im Ausland sein, dann müssen Sie sich über das Recht des jeweiligen Landes informieren und über den Reiseveranstalter oder das zuständige Konsulat erfahren, welche Papiere sie brauchen und was anschließend unternommen werden muss, um die Eheschließung in Deutschland als gültig erklären zu lassen. Meistens werden Übersetzungen verlangt, was aber selten problematisch ist.

Aber auch hierzulande gibt es besonders schöne Standesämter, die Sie möglicherweise dann auswählen möchten, wenn Sie auf eine kirchliche Trauung keinen Wert legen, aber dennoch auf eine schöne Stimmung nicht verzichten möchten. Fragen Sie am besten bei Ihrem Standesamt nach einer schönen Alternative.

Mittlerweile kann (wenn der Standesbeamte dazu bereit ist) die Eheschließung auch außerhalb eines Standesamtes stattfinden und Sie können auf einem Schiff, in einem Schloss, einem Leuchtturm oder im Flugzeug heiraten. Es ist also viel Gestaltungsmöglichkeit gegeben.

Es gibt auch Standesämter, in denen Sie rund um die Uhr heiraten können, auch am Wochenende. Wenn Sie es sich also wesentlich romantischer vorstellen, bei Nacht zu heiraten, so lässt sich auch das einrichten. Fragen Sie aber vorher nach, wie viel der Aufpreis für eine solch außergewöhnliche Trauung ist.

Wenn Sie vermeiden wollen, dass es ein trockener Amtsakt wird, dann erkundigen Sie sich nach der Bereitschaft des Standesamtes, weitere Gestaltungsmöglichkeiten zu erlauben, wie zum Beispiel musikalische Untermalung, ein kleiner Empfang im Foyer, vielleicht ein paar mehr Gäste und ein schöner Raum.

Lassen Sie sich das Trauzimmer zeigen und lernen Sie den Standesbeamten ein bisschen kennen. Teilen Sie ihm mit, ob Sie einen Ringwechsel möchten und sprechen Sie den Ablauf mit ihm durch.

Abgesehen von der Zeremonie und dem Ort gibt es auch ein paar praktische Dinge, die Sie abklären sollten, wie Parkmöglichkeiten für Sie und Ihre Gäste und ob die Größe des Trauzimmers für Ihre vorgesehene Gästeanzahl ausreicht.

Auswahl der Traukirche

Kirchliche Trauung

© Petra Bihlmaier – Fotolia

Traditionell würde die Trauung in der Gemeinde der Braut stattfinden. Wenn Sie einen gemeinsamen Wohnsitz haben, könnte es auch die Kirche sein, die zu Ihrem Wohnsitz gehört. Sie können aber auch eine andere Kirche auswählen, müssen aber abklären, ob der dortige Pfarrer/Priester bereit ist, auch Paare zu trauen, die nicht zu seiner Gemeinde gehören. Sollte dies nicht der Fall sein, könnten Sie den Pfarrer/Priester Ihres Wohnsitzes fragen, ob er Sie in der anderen Kirche trauen würde. Dann kann er alle weiteren Schritte abklären.

Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Kirche ist auch ihre Größe, denn die sollte sich nach der Zahl Ihrer Gäste richten. Eine große Kirche mit einer kleinen Gästeschar wirkt leer und ergibt eine etwas verlassene Atmosphäre, umgekehrt sollten all Ihre Gäste auch Platz finden.

Wenn Sie sich eine genauere Vorstellung von der Stimmung in der Kirche machen möchten, dann besuchen Sie am besten einen Gottesdienst.

Auch hier gilt es zudem, einige praktische Dinge abzuklären. Können Parkplätze reserviert werden, wo und wie können Sie am besten vorfahren?

Möchten Sie an einem ungewöhnlichen Ort feiern oder können Sie aufgrund von Scheidung oder Nichtzugehörigkeit zu einer christlichen Konfession nicht in der Kirche heiraten, dann besteht die Möglichkeit, sich an einen freien Theologen zu wenden. Möglicherweise wird er bereit sein, sich mit Ihnen auch unter Wasser zu begeben oder in einem Heißluftballon die entscheidende Frage zu stellen.

Die Hochzeitslocation

Hochzeitslocation

© CARLO BUTTINONI FOTOGRAFO – Fotolia

Wenn Sie nun den Stil und die etwaige Gästeanzahl festgelegt haben, sich für einen Ort entschieden und den Zeitpunkt eingekreist haben, dann können Sie sich nun zum Probeessen aufmachen. Am besten machen Sie das bei den 2-5 Lokalitäten, die Sie näher ins Auge gefasst haben. Übrigens können Sie bei der Gelegenheit den neuesten Stand der Vorbereitungen miteinander abstimmen, falls – erfahrungsgemäß – der Bräutigam nicht immer dafür zu fassen ist.

Für eine stimmungsvolle Atmosphäre eines Raumes spielt das Licht eine große Rolle. Bei Tag ist daran natürlich wenig zu machen, da fällt es so ein, wie es eben ist. Sobald es dunkel wird, gibt es jedoch Gestaltungsmöglichkeiten:
Schauen Sie sich die vorhandene Beleuchtung des Raumes am Abend an und überlegen Sie, ob Kerzenlicht oder farbige Spots noch etwas zur Stimmung beitragen würden. Kleine Lichterketten an den Wänden wirken oft auch sehr schön. Sie müssten Ihre Vorstellungen mit der Hochzeitslocation besprechen, um herauszufinden, was sich verwirklichen lässt.

Wenn Sie sich an einem Ort wohlfühlen und Sie im Geiste schon Ihre Hochzeitsfeier ablaufen sehen, dann sind Sie sicher richtig und können dann in die Details der Verhandlung gehen. Lassen Sie sich vorab einen schriftlichen Kostenvoranschlag geben.

Wenn Sie sich für ein Restaurant/Hotel entschieden haben, lassen Sie sich einen endgültigen Kostenvoranschlag geben, der Datum, Zahl der Gäste und alle Abmachungen enthält, die Sie getroffen haben. Lassen Sie die genaue Zahl der Gäste so lange wie möglich offen, da Sie normalerweise alle bestellten Menüs bezahlen müssen, auch wenn sie nicht gebraucht werden.

Falls Sie in dem Hotel, in dem Sie feiern, auch übernachten möchten, können Sie wahrscheinlich einen günstigeren Preis dafür bekommen. Außerdem sollten Sie versuchen, Sonderkonditionen auszuhandeln, falls mehrere Ihrer Gäste auch dort übernachten möchten. Dann können Sie Ihre Gäste in der Einladung darauf hinweisen.

Checkliste für die Hochzeitslocation

  • Entsprechen die Räumlichkeiten dem Stil Ihrer Hochzeit?
  • Ist die Größe der Räumlichkeiten für Ihre Gästeanzahl geeignet?
  • Machen die Leute einen guten Eindruck oder haben Sie das Gefühl, jede Frage ist zuviel?
  • Wie ist der Service?
  • Gibt es genügend Bedienungspersonal für eine größere Veranstaltung?
  • Finden Feiern in Ihrer geplanten Größenordnung öfters statt?
  • Wie schmeckt das Essen? Welche Menüs werden vorgeschlagen?
  • Entspricht die Preislage Ihrem Budget?
  • Gibt es besondere Angebote für Hochzeiten und/oder Zusatzleistungen?
  • Stellt das Restaurant/Hotel die Menü- und Tischkarten?
  • Wer sorgt für die Tischdekoration?
  • Kann das Restaurant für den Kuchen sorgen, falls Sie eine Kaffeetafel haben werden? Oder umgekehrt: Gibt es Einwände, wenn Sie den Kuchen selbst mitbringen?
  • Kann man ein Mitternachtsbuffet bekommen?
  • Kann man einen Kindertisch einrichten?
  • Gibt es eine Tanzfläche? Gibt es eventuell eine Bühne?
  • Sind Mikrofone vorhanden?
  • Gibt es eine Musikanlage?
  • Kann das Restaurant für Hintergrundmusik beim Essen sorgen?
  • Gibt es Auflagen wegen der Lautstärke?
  • Wie lange dürfen Sie feiern?
  • Gibt es eventuell einen Nebenraum, den Sie nützen können, um etwas abzustellen und Ihr Make-up aufzufrischen?
  • Wie ist die Umgebung draußen? Kann man Spazieren gehen?
  • Vor allem: Können die kleinen Gäste ungefährdet draußen herumspringen?
  • Gibt es schöne Plätze für Fotos?
  • Stehen genügend Parkplätze zur Verfügung?